Der Landtagsabgeordnete und hessische CDU-Generalsekretär Manfred Pentz besuchte die Polizeistation in Dieburg.

„Unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sorgen täglich für die Sicher-heit aller Bürgerinnen und Bürger in Hessen. Kaum eine andere Berufsgruppe steht so im Blickpunkt der Öffentlichkeit wie die Polizei. Mit der Hilfe unserer Polizei sind wir in Hessen sicher. Hierfür gebührt unseren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten unser Dank“, so Pentz.

Die mehr als 15.000 Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten sorgen in Hessen bereits jetzt mit großem Erfolg für Sicherheit und Ordnung. Die Gefahr, in Hessen Opfer von Kriminalität zu werden, ist auf einem histori-schen Tiefstand. Um dies dauerhaft sicherzustellen, investiert die Hessische Landesregierung 2020 so viel Geld wie noch nie in den Bereich der Inneren Sicherheit.

Manfred Pentz hat sich vor Ort ein Bild vom Arbeitsalltag unserer Polizei ma-chen können. „So kann ich unmittelbar mit unseren hessischen Polizistinnen und Polizisten über die aktuellen Herausforderungen in Austausch treten“, sagt Pentz. Im Gespräch mit Revierleiter Achim Romig und dem Leiter der Po-lizeidirektion Darmstadt-Dieburg, Hartmut Scherer, zeigte sich Pentz über-zeugt, dass die Beamtinnen und Beamten vor Ort eine tolle Arbeit leisten. Die Polizistinnen und Polizisten haben Freude an ihrer Arbeit und sind mit der Ausbildung und der Ausstattung der hessischen Polizei sehr zufrieden. Vor al-lem die Bodycams kommen bei den Kolleginnen und Kollegen seht gut an. Trotz allem ist zu bemerken, dass oftmals der Respekt vor der Polizei nachge-lassen hat und sich die Beamten häufig mit Ablehnung, Hass und Beleidigun-gen bis hin zu körperlicher Gewalt konfrontiert werden. „Mangelnde Anerken-nung und Respekt vor Einsatz- und Rettungskräften ist weder akzeptabel noch verständlich – denn hier geht es um Menschen, die jeden Tag ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben für die Sicherheit der Anderen riskieren. Denn es gilt nach wie vor: Die Polizei ist Dein Freund und Helfer. In Dieburg wird dieser Grundsatz gelebt.“, so Pentz abschließend.

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